Seit über 40 Jahren ist das Motor­rad­fahren Sinn und Zweck unseres Vere­ins. Jedes Alter und fast jede Marke ist bei uns vertreten! Wenn Euch unsere Home­page gefällt, laßt es uns wis­sen und/​oder kommt zu unserem Clublokal „Land­haus Ellernkrug” nahe Lage/​Heiden.

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ETL Jubi

Satzung der Ele­fan­ten­treiber Lippe e.V. (Stand 19.01.2018)

§ 1 (Name und Sitz)

Der Verein führt den Namen Ele­fan­ten­treiber Lippe e.V..

Der Sitz des Vere­ins ist Lemgo. Der Verein „Ele­fan­ten­treiber Lippe e.V.“ gehört als Ortsclub dem Bun­desver­band der Motor­rad­fahrer (BVDM) an.

Der Verein gibt sich eine Geschäftsordnung.

§ 2 (Geschäftsjahr)

Geschäft­s­jahr ist das Kalenderjahr.

§ 3 (Zweck des Vereins)

Der Verein ver­folgt auss­chließlich und unmit­tel­bar — gemein­nützige Zwecke (im Sinne des Abschnitts „Steuer­begün­stigte Zwecke“ der Abgabenordnung).

Zwecke des Vere­ins sind

a) Die Förderung der Fre­und­schaft und Gemein­schaft unter den Motorradfahrern/​-​innen, des nicht genehmi­gungspflichti­gen /​nicht gewerblichen Motor­sportes und der Motor­rad­touris­tik durch entsprechende Ver­anstal­tun­gen und Wettbewerbe.

b) Unter­weisung seiner Mit­glieder, ins­beson­dere der Jugendlichen, in allen mit dem Straßen­verkehr zusam­men­hän­gen­den Fragen.

c) Zusam­me­nar­beit mit den Verkehrs­be­hör­den und Insti­tu­tio­nen mit gle­ichar­ti­gen Aufgabengebieten.

d) Ein­wirkung auf die Geset­zge­bung im Sinne dieser Satzung.

e) Tech­nis­che Information.

f) Öffentlichkeit­sar­beit durch Funk– und Presseinformation.

§ 4 (Selb­st­lose Tätigkeit)

Der Verein ist selb­st­los tätig; er ver­folgt nicht in erster Linie eigen­wirtschaftliche Zwecke.

§ 5 (Mittelverwendung)

Mit­tel des Vere­ins dür­fen nur für die satzungsmäßi­gen Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glieder erhal­ten keine Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Vereins.

§ 6 (Ver­bot von Begünstigungen)

Es darf keine Per­son durch Aus­gaben, die dem Zweck der Kör­per­schaft fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mäßig hohe Vergü­tun­gen begün­stigt werden.

§ 7 (Erwerb der Mitgliedschaft)

Vere­ins­mit­glieder kön­nen natür­liche Per­so­nen oder juris­tis­che Per­so­nen werden.

Der Auf­nah­meantrag ist schriftlich an den Vor­stand zu stellen.

Über den Auf­nah­meantrag entschei­det der Vorstand.

Gegen die Ablehnung, die keiner Begrün­dung bedarf, steht dem/​der Bewerber/​in die Beru­fung an die Mit­gliederver­samm­lung zu, welche dann endgültig entscheidet.

§ 8 (Beendi­gung der Mitgliedschaft)

Die Mit­glied­schaft endet durch Aus­tritt, Auss­chluss, Tod oder Auflö­sung der juris­tis­chen Person.

Der Aus­tritt erfolgt durch schriftliche Erk­lärung gegenüber einem vertre­tungs­berechtigten
Vor­standsmit­glied. Die schriftliche Aus­trittserk­lärung muss mit einer Frist von einem Monat jew­eils zum Ende des Geschäft­s­jahres gegenüber dem Vor­stand erk­lärt werden.

Ein Auss­chluss kann nur aus wichtigem Grund erfol­gen. Wichtige Gründe sind ins­beson­dere ein die Vere­in­sziele schädi­gen­des Ver­hal­ten, unangemessenes Sozialver­hal­ten, die Ver­let­zung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrück­stände von min­destens einem Jahr. Über den Auss­chluss entschei­det der Vor­stand. Gegen den Auss­chluss steht dem Mit­glied die Beru­fung an die Mit­gliederver­samm­lung zu, die schriftlich bin­nen eines Monats an den Vor­stand zu richten ist. Die Mit­gliederver­samm­lung entschei­det im Rah­men des Vere­ins endgültig. Dem Mit­glied bleibt die Über­prü­fung der Maß­nahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten.

§ 9 (Beiträge)

Von den Mit­gliedern wer­den Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge und deren Fäl­ligkeit bes­timmt die Mitgliederversammlung.

§ 10 (Organe des Vereins)

Organe des Vere­ins sind:
- die Mit­gliederver­samm­lung
- der Vorstand.

§ 11 (Mitgliederversammlung)

Die Mit­gliederver­samm­lung ist das ober­ste Vere­in­sor­gan. Zu ihren Auf­gaben gehören ins­beson­dere die Wahl und Abwahl des Vor­stands, Ent­las­tung des Vor­stands, Ent­ge­gen­nahme der Berichte des Vorstandes,

Wahl der Kassenprüfern/​innen Fest­set­zung von Beiträ­gen und deren Fäl­ligkeit, Beschlussfas­sung über die Änderung der Satzung, Beschlussfas­sung über die Auflö­sung des Vere­ins, Entschei­dung über Auf­nahme und Auss­chluss von Mit­gliedern in Beru­fungs­fällen sowie weit­ere Auf­gaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

Im erstem Quar­tal eines jeden Geschäft­s­jahres findet eine ordentliche Mit­gliederver­samm­lung statt.

Der Vor­stand ist zur Ein­beru­fung einer außeror­dentlichen Mit­gliederver­samm­lung verpflichtet, wenn min­destens ein Drit­tel der Mit­glieder dies schriftlich unter Angabe von Grün­den verlangt.

Die Mit­gliederver­samm­lung wird vom Vor­stand unter Ein­hal­tung einer Frist von einem Monat in Textform unter Angabe der Tage­sor­d­nung ein­berufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Ein­ladungss­chreibens fol­gen­den Tag. Das Ein­ladungss­chreiben (per Brief­post oder per elek­tro­n­is­cher Über­mit­tlung) gilt als den Mit­gliedern zuge­gan­gen, wenn es an die let­zte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.

Die Tage­sor­d­nung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mit­glied bis spätestens eine Woche vor dem ange­set­zten Ter­min schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Ver­samm­lung bekanntzumachen.

Anträge über die Abwahl des Vor­stands, über die Änderung der Satzung und über die Auflö­sung des Vere­ins, die den Mit­gliedern nicht bere­its mit der Ein­ladung zur Mit­gliederver­samm­lung zuge­gan­gen sind, kön­nen erst auf der näch­sten Mit­gliederver­samm­lung beschlossen werden.

Die Mit­gliederver­samm­lung ist ohne Rück­sicht auf die Zahl der erschiene­nen Mit­glieder beschlussfähig.

Die Mit­gliederver­samm­lung wird von einem Vor­standsmit­glied geleitet.

Zu Beginn der Mit­gliederver­samm­lung ist ein Schrift­führer zu wählen.

Jedes Mit­glied hat eine Stimme. Das Stimm­recht kann nur per­sön­lich oder für ein Mit­glied unter Vor­lage einer schriftlichen Voll­macht aus­geübt werden.

Bei Abstim­mungen entschei­det die ein­fache Mehrheit der abgegebe­nen Stimmen.

Satzungsän­derun­gen, Zweck­än­derun­gen und die Auflö­sung des Vere­ins kön­nen nur mit einer Mehrheit von 2/​3 der anwe­senden Mit­glieder beschlossen werden.Stimmenthaltungen und ungültige Stim­men bleiben außer Betracht.

Über die Beschlüsse der Mit­gliederver­samm­lung ist ein Pro­tokoll anzufer­ti­gen, das vom Ver­samm­lungs leiter und dem Schrift­führer zu unterze­ich­nen ist.

§ 12 (Vorstand)

Der Vor­stand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/​der 1. und 2. Vor­sitzen­den und dem Kassenwart/​In.

Sie vertreten den Verein gerichtlich und außerg­erichtlich. Zwei Vor­standsmit­glieder vertreten gemeinsam.

Der Vor­stand wird von der Mit­gliederver­samm­lung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Vor­standsmit­glieder kön­nen nur Mit­glieder des Vere­ins werden.

Wieder­wahl ist zulässig.

Der Vor­stand kann Beisitzer ernennen

Der Vor­stand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vor­stand gewählt ist.

Bei Beendi­gung der Mit­glied­schaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

§ 13 (Kassenprüfung)

Die Kassen­prü­fung erfolgt jährlich durch zwei Kassenprüfer/​Innen.

Die Mit­gliederver­samm­lung wählt jährlich einen Kassenprüfer/​In für die Dauer von 2 Jahren.

Diese dür­fen nicht Mit­glied des Vor­stand sein.

Die unmit­tel­bare Wieder­wahl eines/​einer Kassenprüfer/​In ist nicht zulässig.

§ 14 (Auflö­sung des Vereins)

Bei Auflö­sung oder Aufhe­bung des Vere­ins oder bei Weg­fall steuer­begün­stigter Zwecke fällt das Ver­mö­gen des Vere­ins an den BVdM, der es unmit­tel­bar und auss­chließlich für gemein­nützige Zwecke zu ver­wen­den hat.

Lemgo, den 20.01.2018

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Satzung 19012018
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Satzung der Ele­fan­ten­treiber Lippe e. V.

Datum25.11.2018
SpracheDeutsch
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